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am 21. August

Bunter Freitag, 4.8.2017

Roland Atzlesberger - Summer in the city

Bunter Freitag 4.8.2017
Interview mit Fraktionsobmann der Grünen Gallneukirchen Andreas Kaindlstorfer, Clemens Stammler (Sprecher der Grünen Bäuerinnen und Bauern und Dagmar Engl (beide Grüne KandidatInnen zum Nationalrat) - zu sehen beim Bunten Fernsehen und im Kabelnetz.

„Wann wird es endlich wieder Sommer“ sang Rudi Carell 1975. Die Hitzewellen häufen sich – weltweit. Ein Hitzerekord jagt den anderen.

Bei sommerlichen Temperaturen trafen Vertreter der Ortsbauernschaft Engerwitzdorf/Gallneukirchen Herr Johann Lehner, Clemens Stammler, Sprecher der Grünen Bauern und Bäuerinnen und Landeswirtschaftkammerrat gemeinsam mit Mag. Franz Schwarzenberger von der Bezirksbauernkammer Urfahr zu zwanglosem Austausch zusammen. Markus Mittermayr vom Ackerlhof bot Bohnenkas aus gallneukirchner Anbau zur Verkostung an.

Es war uns Grünen ein besonderes Anliegen, mit der Ortsbauernschaft in Dialog zu kommen, weil es gerade im Stadtgebiet ja nur mehr fünf Bauern gibt und Gallneukirchen ein anderer Ort ohne diese wäre: zum Glück gibt es noch Menschen, die Nahrungsmittel produzieren statt Felder in Bauland umzuwidmen. Wir sind uns also der Bedeutung bewusst, wenn „unsere“ Landwirte Boden- und Hochwasserschutz betreiben und natürlich auch dazu beitragen, dass Mensche noch Grünland vor der Haustür vorfinden.
Besuch bekamen wir auch von den Kolleginnen aus Katsdorf Dagmar Engl, Spitzenkandidatin auf der Landesliste für die Wahl zum Nationalrat sowie von Martina Eigner (Grüne Wirtschaft OÖ).

Für den musikalischen Rahmen sorgte die „Gallnblosn“, ein  Ensemle von Holzbläsern und Schlagzeug das seit 2006 lustige und ungewöhliche Musik macht.
Die Fahrradrikscha war bis Mitternacht im Einsatz und begeisterte nicht nur Kinder.

Der heurige Mai und Juni reihen sich unter den fünf trockensten seit dem Beginn der Niederschlagsmessungen im Jahr 1856 ein. Unter der geringe Niederschlagsmenge leiden die Landwirte: Die Trockenheit vernichtet Ernten oder mindert zumindest den Ertrag – ein Phänomen, das weltweit alle Agrarflächen betrifft besonders aber industrielle bearbeitete  Monokulturflächen, die noch dazu anfälliger sind für Schädlinge.
Eine Hitzewelle allein macht noch keinen Klimawandel. Seit 1850 zeigt sich aber eine messbare globale Temperaturanomalie. Die Erdatmosphäre wird wärmer – das Thema ist unleugbar und bringt Politiker zum Schwitzen.​

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